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Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie (MRI, Kernspintomographie) ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen erstellt.

Dieses Untersuchungsverfahren erlaubt eine rasche und gründliche Untersuchung von verschiedenen Körperregionen auf schonende und risikoarme Weise, wobei komplett auf Strahlung verzichtet wird.

Im Röntgeninstitut Zürich – Bellevue verfügen wir über einen Philips 1,5T Ingenia, welcher aktuell zu den modernsten Magnetresonanztomografen zählt.

Je nach Körperregion dauert die Untersuchung im MRI zwischen 30 und 90 Minuten. Für den grösstmöglichen Komfort liegen Sie während der Untersuchung auf einer bequemen Liege und tragen einen Hörschutz.

Patienten mit grosser Platzangst bekommen auf Wunsch vor Beginn der Untersuchung ein angstlösendes Nasenspray verabreicht. Nach der Einnahme darf für acht Stunden kein Auto gelenkt werden, da es die Fahrtüchtigkeit beeinflusst. Deshalb empfehlen wir in Begleitung zu erscheinen.

Vor der Untersuchung wird obligat von jedem Patienten ein Fragebogen ausgefüllt, so dass er ohne Risiken untersucht werden kann. Sind Metallteile, -splitter oder Prothesen vorhanden, muss dies zwingend mitgeteilt werden. Verfügt der Patient über einen Herzschrittmacher oder Neurostimulator, wird die Untersuchung im MRT nicht durchgeführt.

Je nach Fragestellung wird gegebenenfalls ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel benötigt. Dabei wird das Kontrastmittel entweder vor der MRI – Untersuchung (Arthrografie) oder währenddessen (intravenös) injiziert. Bei einer bekannten Allergie oder Unverträglichkeit auf den Wirkstoff wird auf die Kontrastmittelgabe verzichtet.

Untersuchungen an unserem 1,5 Tesla Gerät:

  • Untersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks
  • Untersuchungen des Gehirns, der hirnversorgenden Gefässe und des Gesichtsschädels
  • Untersuchungen der Kiefergelenke 
  • Muskuloskelettale Bildgebung (Untersuchungen der Gelenke der oberen und unteren Extremitäten)
  • Untersuchungen der Bauch- und Beckenorgane
  • MR-Enteroklyse (Untersuchung des Dünndarms)
  • Untersuchungen arterieller Gefässe
  • Ganzkörper-MRI / Screening