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Die Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung. Sie eignet sich hervorragend zur Darstellung von Knochengewebe.

Die Computertomografie wird seit vielen Jahren als standardisiertes Schnittbildverfahren auf der Basis der ionisierenden Strahlung eingesetzt. Hierbei bewegt sich die Röntgenröhre kreisförmig um den Patienten. Im Verlauf einer Umdrehung wird die zu untersuchende Region fächerförmig abgetastet und aus diesem dreidimensionalen Datensatz das Bild in einer beliebigen Ebene errechnet.

Gegenüber dem konventionellen Röntgenbild verfügt die CT über eine hohe Auflösung und Detailerkennbarkeit. Mit den modernen Geräten lassen sich auch grössere Körperabschnitte in kurzer Zeit untersuchen. Durch moderne Berechnungsalgorithmen lässt sich die Strahlenexposition bei guter Bildqualität auf ein Minimum reduzieren.

Gegebenenfalls wird als Ergänzung ein Kontrastmittel zum Trinken gegeben, um die Darmstrukturen besser voneinander und von den Umgebungsstrukturen abzugrenzen. Zudem wird häufig ein jodhaltiges Kontrastmittel auch i.v. verabreicht. Selten kann es zu Hautreaktionen oder allergischen Reaktionen kommen. Bitte geben Sie uns vor der Untersuchung mögliche Allergien an.

Bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung oder einer Fehlfunktion der Schilddrüse wird zurückhaltend jodhaltiges Kontrastmittel verwendet.

Programm zur Früherkennung von Lungenkrebs

Am Standort Zürich-Altstetten nehmen wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Lungendiagnostik am nationalen Programm zur Früherkennung von Lungenkrebs teil.

Einsatzgebiete

Die Computertomografie wird häufig auch bei folgenden Untersuchungen eingesetzt:

  • Darstellung des Brustraums (Thorax)
  • Darstellung krankhafter Knochenstrukturen, Detektion kleinster Knochenbrüche
  • Erkrankungen im Bauchraum (Abdomen)
  • Schädelbasis, Nasennebenhöhlen, Mittelohr
  • Verkalkungen der Herzkranzgefäße
  • Patienten mit Herzschrittmachern und eingesetzten Defibrillatoren
  • Patienten mit älteren Cochlea-Implantaten (Innenohr-Prothese)
  • Patienten mit Metallsplittern im Körper (Granatsplitter, Metallsplitter im Auge etc.
  • Schmerztherapie der Wirbelsäule und Gelenke (CT gesteuerte Infiltrationen)

Wenn MRI kontraindiziert:

  • Patienten mit Herzschrittmachern und eingesetzten Defibrillatoren
  • Patienten mit älteren Cochlea-Implantaten (Innenohr-Prothese)
  • Patienten mit Metallsplittern im Körper (Granatsplitter, Metallsplitter im Auge etc.)

Spezialuntersuchungen

  • CT Herz (nur im Röntgeninstitut Schwyz und Lindberg Winterthur)
  • CT gesteuerte Drainagen und Biopsien (nur im Röntgeninstitut Schwyz, Cham und Lindberg Winterthur)